17. Februar

3 fatale Aufnahmefehler, die Dir nur Nerven, Zeit und Selbstwert rauben

Mindset, Meditation & Motivation, Recording & Editing

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In diesem Artikel enthülle ich die 3 häufigsten Fehler beim Aufnehmen in den eigenen vier Wänden, die ich bereits alle selbst gemacht habe, die die meisten meiner Freunde gemacht haben und die ich auch immer wieder bei vielen sehe, deren Weg ich als Coach zu ihren eigenen professionellen Aufnehmen begleiten darf.


Du siehst also: Es haben schon genug diese Fehler gemacht, weshalb Du sie nicht auch noch machen musst 🙂 Du sparst Dir mit diesem Artikel quasi Zeit und auch Nerven.

Für wen ist dieser artikel wertvoll?

Du kannst aus diesem Artikel wertvolles Wissen für Deine Aufnahmen mitnehmen, wenn Du …

  • bereits Equipment zuhause hast
  • Equipment erfolgreich aufgebaut und angeschlossen hast
  • mit dem Equipment bereits aufnehmen kannst
  • aber unzufrieden mit den Ergebnissen bist

Wenn Du noch kein Equipment hast und Du gerne wissen möchtest, was Du für den schnellen und einfachen Start brauchst, empfehle ich Dir diesen kostenlosen Mini-Videokurs. Du erhältst zudem noch die zeit- und geldsparende Schnellstart-Anleitung für jedes Budget als PDF per E-Mail. Damit hast Du direkt einen klaren Überblick. 

Fehler #1: Zu laut zuhause aufnehmen

Fehler 1 beim Musik zuhause aufnehmen: Zu laut aufnehmen

Fehler

Zu laut aufnehmen ist mit Abstand der häufigste und auch schwerwiegendste Fehler, den ich im Homerecording- aber auch im professionellen Studiobereich immer wieder beobachte. Deshalb werde ich Dich damit wohl auch noch öfter "nerven", da ich das nicht oft genug betonen kann, wie wichtig es für das Endergebnis ist, bei den Aufnahmen der einzelnen Spuren wie Gesang oder Instrumente genug "Luft nach oben" –  auch Headroom genannt – zu lassen.


Lösung

Versuche immer die lauteste Stelle Deiner bevorstehenden Aufnahme dafür zu verwenden, den Eingangspegel – meist als Gain an Deinem Interface beschriftet - so aufzudrehen, dass die Pegelanzeige in Deiner Software zwischen 50% - 75% ausschlägt. Dann kannst Du Dir sicher sein, dass Du nie in den roten Bereich kommst, der Deine Aufnahme unbrauchbar machen würde. 

Fehler #2: Rückseite des Mikrofons ungünstig positioniert

Fehler 2 beim Musik zuhause aufnehmen: Rückseite des Mikros ungünstig platziert

Fehler

Alle Kondensator-Mikrofone haben eine bestimmte Richtcharakteristik. Diese gibt an, wie gut oder schlecht das Mikrofon den Schall von allen Seiten aufnehmen kann. Die am meisten verbreitete Charakteristik ist die sogenannte Niere oder auch Cardioid. Warum das so ist, erkennst Du am besten in der Abbildung.

Nutze die Richtcharakteristik Deines Mikrofons beim Musik zuhause aufnehmen

Der mittlere Kreis stellt das Mikrofon von oben dar. Was hier aussieht wie eine Niere, ist die aufgezeichnete Empfindlichkeit des Mikrofons, wobei 0 Grad die Vorderseite und 180 Grad die Rückseite des Mikrofons aufzeigt. Und nun wird Dir schnell klar, warum Du die Rückseite Deines Mikrofons für Dich nutzen kannst.


Wie Du in der Abbildung siehst, ist ein Mikrofon mit Nieren-Charakteristik auf der Rückseite komplett unempfindlich und auf der Vorderseite dafür sehr empfindlich. Nachdem unser zuhause meist akustisch ungünstig ist, da wir mit Störgeräuschen wie Straßenlärm, Kühlschrank-Brummen oder sonstigen Alltagsgeräuschen zu tun haben, sehe ich es immer wieder, dass der Vorteil der unempfindlichen Rückseite nicht genützt wird.

Lösung

Mache Dir den Vorteil beim Musik aufnehmen im eigenen Zuhause bewusst und richte die Rückseite des Mikrofons auf mögliche Störgeräusche wie den Lüfter Deines Laptops, Straßengeräusche etc. So eliminierst Du diese ungewollten Störenfriede auf Deiner Aufnahme.


Als Eselsbrücke gilt: Alles, worauf Du beim Aufnehmen guckst, wenn Du gerade in das Mikrofon singst/spielst, wird nicht aufgenommen.

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Fehler #3: Falscher Abstand zum Mikrofon beim Aufnehmen

Fehler 3 beim Musik zuhause aufnehmen: Falscher Abstand zum Mikrofon

Fehler

Amateur-Aufnahmen erkennt man oft am zu hohen Raumanteil auf den Aufnahmen. Dies ist dann der Fall, wenn der Abstand zum Mikrofon beim Aufnehmen zu groß war. Je weiter Du Dich vom Mikrofon entfernst, desto mehr Raum wird im Verhältnis zum Direktsignal (Deine Stimme/Dein Instrument) aufgenommen. Gehst Du allerdings zu nahe ran, greift der sogenannte Nahbesprechnungseffekt, welcher unnatürliche Bass-Anhebungen in der Aufnahme zur Folge hat.


Lösung

Beim Aufnehmen von Gesang ist eine gute Daumenregel, ca. eine Handspanne (ausgestreckter Daumen und kleiner Finger) vom Mikrofon entfernt zu stehen. Das sind zwischen 20 - 30 cm. Das ist erfahrungsgemäß ein Abstand, der ein gutes Verhältnis zwischen Direktsignal und Raum einfängt und zugleich den Nahbesprechnungseffekt nicht strapaziert. Gerade eben, wenn wir Musik zuhause aufnehmen, ist es wichtig, die nicht ideal klingenden Wohnungsräume durch den richtigen Abstand zum Mikrofon abzuschwächen. 

Top Take aways

Wenn Du bei Deinen Aufnahmen diese drei Fehler nicht machst, verbesserst Du die Qualität direkt um ein Vielfaches. Die drei Lösungen dazu sind:


  1. Lauteste Stelle soll einen Ausschlag von 50% - 75% in der Software ergeben
  2. Unempfindliche Rückseite Deines Mikrofons auf Störquellen richten
  3. 20-30 cm Abstand zum Mikrofon ergibt gutes Verhältnis zum Raumanteil

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Lerne spielerisch, wie Du aus Deinem iPad ein professionelles Tonstudio machst. Dieser Kurs nimmt Dich in den ersten beiden Modulen in der "Singers Edition" Schritt für Schritt an der Hand und zeigt Dir welches Equipment Du zusätzlich zum iPad brauchst wie Du das alles zu einem kompakten Setup zusammenschließt wie Du damit Deinen Gesang radiotauglich auf ein Playback aufnimmst wie Du die einzelnen Spuren zu einem Song abmischst und veröffentlichst Das dritte Modul ist ausschließlich Teil der "Song Creators Editon". Darin erfährst Du, wie Du Dir mit GarageBand Dein eigenes individuelles Musikbett zusammenbaust. Ganz egal, ob Du einen Coversong auf Deine Art interpretieren oder einen eigenen Song produzieren möchtest. Den kreativen Tools von GarageBand auf dem iPad sind keine Grenzen gesetzt. Von selbst erstellten Loops über beeindruckende Touch-Instrumente bis Aufnahmen von akustischen Instrumenten. Wenn Du musikalisch über Dich hinauswachsen und Dich so richtig austoben möchtest, wirst Du dieses Modul lieben.

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Ganz herzlich willkommen in diesem Minikurs. Du bekommst eine persönliche Equipment-Schnellstart-Anleitung, indem Du von mir durch die 5 Komponenten geführt wirst, die Du zum Starten wirklich benötigst. Per E-Mail habe ich Dir zusätzlich zum Nachlesen noch mal alles in einem übersichtlichen Ratgeber zusammengefasst, in dem Du als Abkürzung durch den Technik-Dschungel bereits ein paar Bundles für unterschiedliche Budgets findest. Dieser spart Dir in Kombination mit diesem Minikurs viel Zeit, Geld und Nerven.

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In diesem Artikel enthülle ich die 3 häufigsten Fehler beim Aufnehmen in den eigenen vier Wänden, die ich bereits alle selbst gemacht habe, die die meisten meiner Freunde gemacht haben und die ich auch immer wieder bei vielen sehe, deren Weg ich als Coach zu ihren eigenen professionellen Aufnehmen begleiten darf. Du siehst also: Es haben schon genug diese Fehler gemacht, weshalb Du sie nicht auch noch machen musst :) Du sparst Dir mit diesem Artikel quasi Zeit und auch Nerven. Für wen ist dieser artikel wertvoll? Du kannst aus diesem Artikel wertvolles Wissen für Deine Aufnahmen mitnehmen, wenn Du … bereits Equipment zuhause hast Equipment erfolgreich aufgebaut und angeschlossen hast mit dem Equipment bereits aufnehmen kannst aber unzufrieden mit den Ergebnissen bist Wenn Du noch kein Equipment hast und Du gerne wissen möchtest, was Du für den schnellen und einfachen Start brauchst, empfehle ich Dir diesen kostenlosen Mini-Videokurs . Du erhältst zudem noch die zeit- und geldsparende Schnellstart-Anleitung für jedes Budget als PDF per E-Mail. Damit hast Du direkt einen klaren Überblick.  Fehler #1: Zu laut zuhause aufnehmen Fehler Zu laut aufnehmen ist mit Abstand der häufigste und auch schwerwiegendste Fehler, den ich im Homerecording- aber auch im professionellen Studiobereich immer wieder beobachte. Deshalb werde ich Dich damit wohl auch noch öfter "nerven", da ich das nicht oft genug betonen kann, wie wichtig es für das Endergebnis ist, bei den Aufnahmen der einzelnen Spuren wie Gesang oder Instrumente genug "Luft nach oben" –  auch Headroom genannt – zu lassen. Lösung Versuche immer die lauteste Stelle Deiner bevorstehenden Aufnahme dafür zu verwenden, den Eingangspegel – meist als Gain an Deinem Interface beschriftet - so aufzudrehen, dass die Pegelanzeige in Deiner Software zwischen 50% - 75% ausschlägt. Dann kannst Du Dir sicher sein, dass Du nie in den roten Bereich kommst, der Deine Aufnahme unbrauchbar machen würde.  Fehler #2: Rückseite des Mikrofons ungünstig positioniert Fehler Alle Kondensator-Mikrofone haben eine bestimmte Richtcharakteristik. Diese gibt an, wie gut oder schlecht das Mikrofon den Schall von allen Seiten aufnehmen kann. Die am meisten verbreitete Charakteristik ist die sogenannte Niere oder auch Cardioid. Warum das so ist, erkennst Du am besten in der Abbildung. Der mittlere Kreis stellt das Mikrofon von oben dar. Was hier aussieht wie eine Niere, ist die aufgezeichnete Empfindlichkeit des Mikrofons, wobei 0 Grad die Vorderseite und 180 Grad die Rückseite des Mikrofons aufzeigt. Und nun wird Dir schnell klar, warum Du die Rückseite Deines Mikrofons für Dich nutzen kannst. Wie Du in der Abbildung siehst, ist ein Mikrofon mit Nieren-Charakteristik auf der Rückseite komplett unempfindlich und auf der Vorderseite dafür sehr empfindlich. 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Gerade eben, wenn wir Musik zuhause aufnehmen, ist es wichtig, die nicht ideal klingenden Wohnungsräume durch den richtigen Abstand zum Mikrofon abzuschwächen.  Top Take aways Wenn Du bei Deinen Aufnahmen diese drei Fehler nicht machst, verbesserst Du die Qualität direkt um ein Vielfaches. Die drei Lösungen dazu sind: Lauteste Stelle soll einen Ausschlag von 50% - 75% in der Software ergeben Unempfindliche Rückseite Deines Mikrofons auf Störquellen richten 20-30 cm Abstand zum Mikrofon ergibt gutes Verhältnis zum Raumanteil Schreibe jetzt in die kostenlose Facebook-Gruppe , was Du Dir aus diesem Artikel für Dich und Deine nächsten Aufnahmen mitgenommen hast.

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