7. April

So spielst Du besser zum Klick

Mixing & Mastering

0  Kommentare


Hast Du schon mal zu einem Klick aufgenommen und dabei gemerkt, dass Du Schwierigkeiten hast, im Takt zu bleiben? Dann ist dieses Video perfekt für Dich. Du erfährst drei Tipps, wie Du Dein Rhythmusgefühl steigerst, sodass Du bei Aufnahmen noch mehr groovst. Am Ende des Videos bekommst Du noch einen Bonus-Tipp zum Thema „natürlichen Klick“ einstellen mit an die Hand. Let´s go!

Vorteile eines festen Songtempos

In der Musikproduktion ist es gang und gebe, dass wir unsere Songs zu einem fixen Tempo aufnehmen. Dafür benötigen wir ein Metronom (von griechisch metron ,Maß‘). Das ist ein mechanisches oder elektronisches Gerät, das durch akustische Impulse in gleichmäßigen Zeitintervallen ein konstantes Tempo vorgibt. Dieser akustische Impuls wird auch als Klick bezeichnet.


Nehmen wir also einen Song zu einem Klick auf, der uns das Tempo des Songs vorgibt, hat das einige Vorteile. 

  • Alle Aufnahmen befinden sich dann auf einem Raster, sodass die Bearbeitung wie zum Beispiel, Kopieren und Einfügen von Regionen zum Kinderspiel wird
  • Der Song folgt einem gleichbleibenden Puls
  • Software-Instrumente und Loops folgen automatisch dem Songtempo

Um allerdings gut auf einen Klick spielen und singen zu können, brauchen wir eine wichtige Fähigkeit. Nämlich das Fühlen von „Pony-Rhythmik“. 


Bedeutet, dass wir nicht nur den Klick fühlen, sondern auch die Schläge dazwischen. Um diese Fähigkeit, lernst Du in diesem Video drei hilfreiche Tipps kennen.


schlüsselwörter


Das könnte Dir auch gefallen:

Mit Spaß in die Selbstbestimmtheit – Wie Du Dich als Musikerin unabhängig machst – Ela Benke-Geisthoff

4 Gründe, warum JETZT die beste Zeit für Musik ist

{"email":"Email address invalid","url":"Website address invalid","required":"Required field missing"}
>