22. April

Dir fehlt ein klarer Mixing-Fahrplan? Diese Methode nimmt Dich sicher an die Hand

Mixing & Mastering

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„Einer meiner Songs ist in den Charts, Digga!“


Diese Worte hörte ich durch das Telefon, als ich vor ein paar Wochen mit einem meiner besten Freunde telefonierte.


Er hat es tatsächlich geschafft, dass er einen Song für einen Künstler geschrieben hat, der nun damit in den Charts ist. Mega!


Kevin ist ein super Musiker, ohne Frage. Er schreibt top Pop-Songs, eh klar.


Aber wie er seine Songs schreibt, war für mich bis vor ein paar Jahren noch so absurd.


Lass es mich kurz erzählen:


Für mich war Songwriting lange Zeit eine pure Ausdrucksform meiner Gefühle. Erlebtes beschreiben. Gescheiterte Beziehungen verarbeiten.


Und wie es mit Gefühlen oft so ist, schwanken diese auch mal von Tag zu Tag. Heißt, es kamen mir jeden Tag neue Songideen. Jeden noch so kleinen Teil nahm ich in meine Sprachmemo-App auf dem Smartphone auf.


Alles schön und gut. Aber was war die Folge?


Naja genau!


Dass ich nahezu keine fertigen Songs hatte. Lediglich unzählig viele unfertige Songfragmente.


Und die Masse an Schnipseln überforderte mich auch, sie mir alle noch mal anzuhören.


Vielleicht ist aber ein ultimativ toller Song dabei, der einfach nur noch aus den ganzen Einzelteilen zusammengebaut werden muss.


Aber wie soll ich das jemals herausfinden?


Kevin hingegen hat mir mal erzählt, dass er für jede neue Songidee eine Tabelle anlegt. Und zwar mit den Parts, die ein Popsong halt so haben sollte.


Strophen, Refrains und … achso Popmusik. Also nix mehr.


Hehe, ganz so schlimm ist es nicht. Aber Arrangement von Popsongs ist eine separate Behanldung wert.


Zurück zu den Tabellen …


Jeder Part, der für ihn in seiner Songidee bereits fertig geschrieben ist, bekommt eine grüne Farbe. Und das hat er auch noch mal in Text und Musik unterteilt.


Er vergibt auch zwecks der Übersicht direkt einen Projektnamen an die Songidee. So kann er seine Sprachmemos immer wieder den Tabellen zuordnen.


Wir wurden mal in einem Radiointerview gefragt, was wir an dem anderen bewundern. Meine Antwort war:


„Für mich ist es total bewundernswert, wie man etwas so hoch emotionales wie Musik in so etwas rationales wie eine Tabelle packen kann.“


Im Basketball sagt man „Wer trifft, hat recht!“


Und das hat mich so inspiriert, dass ich das seitdem auch so mache. Und was soll ich sagen … es funktioniert einfach grandios.


Warum ich das erzähle?


Weil das Verpacken von kreativen Prozessen in ein übersichtliches und wiederholbares System genau das ist, was wir uns auch für die Produktion unserer Musik zu nutze machen können.


Wenn Du immer den Überblick über das große Ganze hast, dann:

  • verschwendest Du keine kostbare Zeit mit „im Trüben fischen“, sodass Du schneller in die Umsetzung kommst
  • erzielst Du viel effektiver herausragende Ergebnisse, die jederzeit wiederholbar sind
  • bist Du viel motivierter, weiter an Deiner Musik zu arbeiten, sodass dadurch Deine Lernkurve enorm ansteigt

Letzte Woche habe ich ja bereits die VABAM-Methode vorgestellt, die Dir den Überblick über die 5 Schritte der Musikproduktion gibt.


In diesem Video zoomen wir noch mal näher in den Prozess hinein und sehen uns nur den Bereich der Abmischung an.


Die BEKEA-Methode: Mixe mit Fahrplan in Radioqualität


Sie führt Dich ebenfalls (wie die VABAM-Methode) in nur 5 Schritten zielsicher durch den Mixing-Prozess Deiner Songs, sodass Du zuverlässig radiotaugliche Qualität produzierst, auf die Du und Dein Umfeld stolz sein wirst.

Wie Du das auch kannst?

Wenn Du diese beiden Methoden in der Praxis am Beispiel von GarageBand Schritt für Schritt lernen möchtest, dann ist mein 12-Wochen-Programm „Songs aufnehmen leicht gemacht“ perfekt für Dich.


Trage Dich unverbindlich auf die Warteliste ein und sichere Dir damit als Bonus den „Selbstliebe-Booster“:


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Lerne spielerisch, wie Du aus Deinem iPad ein professionelles Tonstudio machst. Dieser Kurs nimmt Dich in den ersten beiden Modulen in der "Singers Edition" Schritt für Schritt an der Hand und zeigt Dir welches Equipment Du zusätzlich zum iPad brauchst wie Du das alles zu einem kompakten Setup zusammenschließt wie Du damit Deinen Gesang radiotauglich auf ein Playback aufnimmst wie Du die einzelnen Spuren zu einem Song abmischst und veröffentlichst Das dritte Modul ist ausschließlich Teil der "Song Creators Editon". Darin erfährst Du, wie Du Dir mit GarageBand Dein eigenes individuelles Musikbett zusammenbaust. Ganz egal, ob Du einen Coversong auf Deine Art interpretieren oder einen eigenen Song produzieren möchtest. Den kreativen Tools von GarageBand auf dem iPad sind keine Grenzen gesetzt. Von selbst erstellten Loops über beeindruckende Touch-Instrumente bis Aufnahmen von akustischen Instrumenten. Wenn Du musikalisch über Dich hinauswachsen und Dich so richtig austoben möchtest, wirst Du dieses Modul lieben.

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Ganz herzlich willkommen in diesem Minikurs. Du bekommst eine persönliche Equipment-Schnellstart-Anleitung, indem Du von mir durch die 5 Komponenten geführt wirst, die Du zum Starten wirklich benötigst. Per E-Mail habe ich Dir zusätzlich zum Nachlesen noch mal alles in einem übersichtlichen Ratgeber zusammengefasst, in dem Du als Abkürzung durch den Technik-Dschungel bereits ein paar Bundles für unterschiedliche Budgets findest. Dieser spart Dir in Kombination mit diesem Minikurs viel Zeit, Geld und Nerven.

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„Einer meiner Songs ist in den Charts, Digga!“ Diese Worte hörte ich durch das Telefon, als ich vor ein paar Wochen mit einem meiner besten Freunde telefonierte. Er hat es tatsächlich geschafft, dass er einen Song für einen Künstler geschrieben hat, der nun damit in den Charts ist. Mega! Kevin ist ein super Musiker, ohne Frage. Er schreibt top Pop-Songs, eh klar. Aber wie er seine Songs schreibt, war für mich bis vor ein paar Jahren noch so absurd. Lass es mich kurz erzählen: Für mich war Songwriting lange Zeit eine pure Ausdrucksform meiner Gefühle. Erlebtes beschreiben. Gescheiterte Beziehungen verarbeiten. Und wie es mit Gefühlen oft so ist, schwanken diese auch mal von Tag zu Tag. Heißt, es kamen mir jeden Tag neue Songideen. Jeden noch so kleinen Teil nahm ich in meine Sprachmemo-App auf dem Smartphone auf. Alles schön und gut. Aber was war die Folge? Naja genau! Dass ich nahezu keine fertigen Songs hatte. Lediglich unzählig viele unfertige Songfragmente. Und die Masse an Schnipseln überforderte mich auch, sie mir alle noch mal anzuhören. Vielleicht ist aber ein ultimativ toller Song dabei, der einfach nur noch aus den ganzen Einzelteilen zusammengebaut werden muss. Aber wie soll ich das jemals herausfinden? Kevin hingegen hat mir mal erzählt, dass er für jede neue Songidee eine Tabelle anlegt. Und zwar mit den Parts, die ein Popsong halt so haben sollte. Strophen, Refrains und … achso Popmusik. Also nix mehr. Hehe, ganz so schlimm ist es nicht. Aber Arrangement von Popsongs ist eine separate Behanldung wert. Zurück zu den Tabellen … Jeder Part, der für ihn in seiner Songidee bereits fertig geschrieben ist, bekommt eine grüne Farbe. Und das hat er auch noch mal in Text und Musik unterteilt. Er vergibt auch zwecks der Übersicht direkt einen Projektnamen an die Songidee. So kann er seine Sprachmemos immer wieder den Tabellen zuordnen. Wir wurden mal in einem Radiointerview gefragt, was wir an dem anderen bewundern. Meine Antwort war: „Für mich ist es total bewundernswert, wie man etwas so hoch emotionales wie Musik in so etwas rationales wie eine Tabelle packen kann.“ Im Basketball sagt man „Wer trifft, hat recht!“ Und das hat mich so inspiriert, dass ich das seitdem auch so mache. Und was soll ich sagen … es funktioniert einfach grandios. Warum ich das erzähle? Weil das Verpacken von kreativen Prozessen in ein übersichtliches und wiederholbares System genau das ist, was wir uns auch für die Produktion unserer Musik zu nutze machen können. Wenn Du immer den Überblick über das große Ganze hast, dann: verschwendest Du keine kostbare Zeit mit „im Trüben fischen“, sodass Du schneller in die Umsetzung kommst erzielst Du viel effektiver herausragende Ergebnisse, die jederzeit wiederholbar sind bist Du viel motivierter, weiter an Deiner Musik zu arbeiten, sodass dadurch Deine Lernkurve enorm ansteigt Letzte Woche habe ich ja bereits die VABAM-Methode vorgestellt, die Dir den Überblick über die 5 Schritte der Musikproduktion gibt. In diesem Video zoomen wir noch mal näher in den Prozess hinein und sehen uns nur den Bereich der Abmischung an. Die BEKEA-Methode: Mixe mit Fahrplan in Radioqualität Sie führt Dich ebenfalls (wie die VABAM-Methode ) in nur 5 Schritten zielsicher durch den Mixing-Prozess Deiner Songs, sodass Du zuverlässig radiotaugliche Qualität produzierst, auf die Du und Dein Umfeld stolz sein wirst. Wie Du das auch kannst? Wenn Du diese beiden Methoden in der Praxis am Beispiel von GarageBand Schritt für Schritt lernen möchtest, dann ist mein 12-Wochen-Programm „Songs aufnehmen leicht gemacht“ perfekt für Dich. Trage Dich unverbindlich auf die Warteliste ein und sichere Dir damit als Bonus den „Selbstliebe-Booster“:

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